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30.11.2018

Pressemitteilung 30. November 2018

Druckmaschinen / Lebensmittelverpackungen / Schmierstoffe / Tribologie

Druckmaschinen-Europapremiere!

Erstmals Komori Lithrone GX40 mit Spezialschmierstoffen für den Druck von Lebensmittelverpackungen ausgerüstet

Vöhringen/Württemberg, Bad Kreuznach: Eine Komori Lithrone GX40 Druckmaschine wurde zur Inbetriebnahme durchgehend mit sogenannten NSF H1-registrierten Schmierstoffen ausgestattet. Die Techniker haben dafür auf die breite Palette von ELKALUB H1-Hochleistungsschmierstoffen der Chemie-Technik GmbH in Vöhringen zurückgegriffen.

Alexander Haßinger, geschäftsführender Gesellschafter der O.D.D. Print + Medien in Bad Kreuznach, hat genaue Pläne mit seiner neuen Druckmaschine: Die neue Komori Lithrone GX40 ist hoch produktiv, mit ihr haben wir zwei ältere Maschinen ersetzt und steigen jetzt verstärkt in die Herstellung von Faltschachteln im Lebensmittel- und Pharmabereich ein.“

Um die notwendige Produktionshygiene für diesen Produktbereich sicherzustellen, sieht er die Implementierung eines HACCP-Konzeptes vor, einer Methodik zur Risikoerkennung und -vermeidung in lebensmittelverarbeitenden Betrieben und verwandten Industriebereichen. Alexander Haßinger erklärt: „Für die HACCP-Zertifizierung benötigen wir ohnehin spezielle Schmierstoffe– wir haben uns bei der Erstausstattung der neuen Maschine gleich darauf eingerichtet.“

Der süddeutsche Vertriebspartner von Komori, die Fa. Heinrich Baumann, konnte dabei unterstützen. Projektleiter Stefan Sattig: Wir setzen bereits seit Jahren konventionelle ELKALUB Produkte in Komori-Maschinen ein – aber bisher noch keine H1-Schmierstoffe. Wir haben uns daher intensiv mit der Firma Chemie-Technik beraten und ein maßgeschneidertes Erstausrüstungspaket mit H1-registrierten Schmierstoffen zusammengestellt. Die Maschine haben wir während der Inbetriebnahme und in den ersten Wochen intensiv betreut und können ein positives Fazit ziehen – alles läuft wie geschmiert.“

Schmierstoffe für Anwendungen in der Lebensmittelindustrie: Hochwertige Rohstoffe, hohe Leistungsfähigkeit H1-Schmierstoffe unterliegen diversen Einschränkungen: Nur bestimmte Rohstoffe sind erlaubt, diese müssen eine höhere Reinheit besitzen und dürfen nur innerhalb festgelegter Konzentrationen eingesetzt werden. Für die unterschiedlichen Anwendungsbereiche der Maschine müssen Schmierstoffe gefunden werden, die zugleich maximale Leistung bieten und minimale toxikologische Auswirkungen haben, wenn das Lebensmittel versehentlich mit dem Schmierstoff in Kontakt kommt. Angesichts dieser Herausforderungen erstaunt die Wirksamkeit der H1-registrierten Schmierstoffe viele Anwender. Das weiß auch Dr. Stefan Schlomski, technischer Vertriebsleiter der Chemie-Technik GmbH. „Wir beschäftigen uns seit vielen Jahren intensiv mit H1-Schmierstoffen. Durch ihre zumeist hochwertigeren Rohstoffe sind sie in vielen Bereichen sogar leistungsfähiger als konventionelle Produkte. Kürzere Wartungsintervalle oder häufigeres Abschmieren der Maschine ist nicht notwendig, das hat auch die Praxis an der Komori bei O.D.D. bereits bewiesen.“

Für den O.D.D.-Geschäftsführer Alexander Haßinger spielen neben den technischen Aspekten auch die Kosten eine Rolle. Die hochwertigen H1-Schmierstoffe sind natürlich teurer als konventionelle – die erhöhte Produktsicherheit muss erkauft werden.Vor dem Hintergrund eines kostspieligen Produktrückrufes wegen einer kontaminierten Verpackung relativiert Alexander Haßinger dieses Thema wieder und betrachtet seine neue Komori mit Stolz: Ich lasse mir doch meine neue Maschine nicht durch billige Schmiermittel ruinieren.“

ELKALUB H1-Schmiermittel in der Komori Lithrone GX40:

Umlaufschmierung
ELKALUB LFC 34068
CLP-Getriebeöl mit hohem Verschleißschutz auch bei niedrigen Temperaturen (40 °C).

Kettenschmierung
ELKALUB LFC 34200
CLP-Getriebe- und Kettenöl. Sehr hoher Verschleißschutz auch bei niedrigen Temperaturen (40 °C).

Schmierung des Kettenspanners mit ELKALUB GLS 964/N2

Fließfett Zentralschmierung
ELKALUB GLS 367/N00
Gut haftendes Fließfett für Wälz- und Gleitlager, für Zentralschmieranlagen geeignet.

Fett für manuelle Schmierung
ELKALUB GLS 964/N2
H1-Spezialfett für schnelllaufende Druckmaschinen. Hoher Verschleißschutz und geringe Abschleuderneigung.

Greifersitzschmierung
ELKALUB FLC 4010
Spezial-Ölspray auf Esterölbasis. Farb- und lacklösende Eigenschaften sichern die Greiferbeweglichkeit. Abschleuderfest durch Fettanteil.

Korrosionsschutz Transferzylinder
ELKALUB MBF 360
Schmier- und Korrosionsschutzmittel. Enthält PTFE und hochwertige Wachse. Mit geeigneten Reinigern leicht entfernbar.

www.elkalub.com

Zur Veröffentlichung freigegeben. Wir bitten um Zusendung eines Belegexemplars, gern auch digital.

Druckfähiges Bildmaterial sowie weitere Informationen erhalten Sie gern auf Anfrage.



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    23.10.2018

    Pressemitteilung Oktober 2018

    Montage / Montagefette / Dosierung

    NSF/H1 Spezialist Chemie-Technik GmbH (ELKALUB):
    Erster Schmierstoffhersteller mit kartuschenbasierter 100 ml Einhand-Fettpresse

    Kleine Volumina vermeiden Überschmierung. Das ist wichtig gerade im Lebensmittelbereich – und hier liegen die besonderen Stärken der kleinen Einhand-Fettpresse ELKALUB MCP 100 des schwäbischen Schmierstoffherstellers Chemie-Technik GmbH.
    Zusammen mit den passenden 100 ml Schraubkartuschen kann das komplette Fettsortiment des Herstellers optimal angewendet werden.

    Das Dosiervolumen der kleinen Fettpresse ELKALUB MCP 100 beträgt nur ca. 0,35 cm3. Dies ist nur ein Viertel des Volumens einer normalgroßen Zweihandpresse und für viele Maschinenbauteile genau richtig. Durch Größe und Einhandbedienung ist die Presse sehr handlich und lässt dosiertes und kontrolliertes Schmieren – insbesondere von Trichterschmiernippeln – zu. Ein weiterer Vorteil ist die passende 100 ml Schraubkartusche – eine Eigenentwicklung der Chemie-Technik. Die Schraubkartusche garantiert eine saubere und bequeme Bestückung der Fettpresse. Das bei anderen Fettpressen nötige umständliche, zeitaufwändige und schmutzige Befüllen mit losem Fett oder mittels Umpumpen entfällt komplett. Auch bei eingeschraubter Kartusche kann der Anwender jederzeit erkennen, welches Fett eingesetzt ist – Fettverwechselungen sind damit so gut wie ausgeschlossen. Das macht die ELKALUB MCP 100 zu einem sinnvollen Baustein im HACCP-Konzept von Lebensmittelbetrieben.
    Das System wird komplettiert durch die hauseigenen ELKALUB-Schmierfette. Die Anwender haben Zugriff auf das gesamte Fettsortiment der Fa. Chemie-Technik und können damit stets das optimale Spezialfett für die eigene Anwendung einsetzen.

    Dr. Stefan Schlomski, Leiter Technischer Vertrieb zu den Vorteilen der ELKALUB MCP 100: „Im Lebensmittelbereich haben wir viele schnell laufende Maschinen, insbesondere beim Abfüllen und Verpackungen. Jedes Überschmieren birgt die Gefahr, dass Schmierstoff unkontrolliert abgeschleudert wird und im schlimmsten Fall das Lebensmittel oder die Verpackung kontaminiert.“
    Er ergänzt: „Stellen Sie sich den sterilen Produktionsraum eines Herstellers von Pharmaverpackungen vor. Und jetzt stellen Sie sich vor, Sie müssen eine konventionelle Fettpresse, die Restfett eines undefinierten Alters enthält, durch Umspachteln oder sonstiges Umfüllen aus einem bereits offenen Fettbehältnis - Alter und Lagerbedingungen ebenfalls unbekannt – befüllen. Was für ein Missverhältnis!“ so Stefan Schlomski. „Alles kein Thema mit unserer Schraubkartusche. Eine saubere Portion Fett kann schnell und kontaminationsfrei zum Einsatz kommen. Die gut sichtbare Kartuschenbeschriftung verhindert Verwechselungen, denn auch bei NSF H1 registrierten Fetten gilt das Vermischungsverbot.“

    Zu guter Letzt gibt er den Hinweis: „Warum sollte ein Anwender bei Schraubkartuschen ein ‚Mehrzweckfett‘ einsetzen, wenn er denn bei ELKALUB ein besser geeignetes Spezialfett bekommen kann?“

    Die ELKALUB MCP 100 wird mit 130 mm Düsenrohr und Spitzmundstück für Trichterschmiernippel geliefert. Als Zubehör erhältlich sind ein flexibler Panzerschlauch (300 mm) sowie ein Mundstück für Kegelschmiernippel.

    Vorteile der ELKALUB MCP 100 auf einen Blick

    • durch geringes Dosiervolumen kein Überschmieren mehr
    • handlich, sauber, sparsam
    • einfacher Kartuschenwechsel – ohne Umpumpen/Befüllen
    • gut sichtbare Fettbezeichnung gegen Verwechselungen
    • große Auswahl an verschiedenen ELKALUB Fetten
    • Presse und Kartusche kompatibel mit bestehenden Systemen

    Lieferumfang: Fettpresse, Düsenrohr 130 mm, Spitzmundstück für Trichterschmiernippel

    Zubehör: Mundstück für Kegelschmiernippel, flexibler Panzerschlauch 300 mm

    In passenden 100 ml Kartuschen erhältlich (andere auf Nachfrage):

    ELKALUB GLS 135/N2

    Universelles Schmierfett für Wälzlager insbesondere an Druckmaschinen sowie für die Linearführungen und Kugelgewindetriebe

    ELKALUB 163

    Spezialfett mit ausgeprägter Thixotropie für Wälzlager in Druckmaschinen

    ELKALUB 361/N1

    H1 registriertes Montagefett, insbesondere zur Vermeidung von Tribokorrosion/Passungsrost, verhindert das Fressen bei Edelstahlverschraubungen

    ELKALUB GLS 964/N2

    H1-registriertes Spezialfett mit ausgeprägter Haftfestigkeit und Thixotropie (z.B. Kurvenrollen in Druckmaschinen, schnelllaufende Verpackungs- und Abfüllmaschinen)

    ELKALUB VP 874

    H1-registriertes Spezialfett mit gutem Verschleißschutz und Nachfließverhalten für häufig wechselnde Bewegungsrichtungen (z.B. Lineareinheiten, Kugelumlaufspindeln)

    ELKALUB VP 886

    H1-registriertes Polyglykolfett für besondere Anwendungen (z.B. Wälzlager in Umgebungen mit hoher UV-Strahlung und Wärme).

    Mehr Informationen: www.elkalub.com

    Zur Veröffentlichung freigegeben. Wir bitten um Zusendung eines Belegexemplars, gern auch digital.

    Druckfähiges Bildmaterial sowie weitere Informationen erhalten Sie gern auf Anfrage und unter http://blaurock-markenkommunikation.de/elkalub/.

    F.d.R.d.A. und Pressekontakt:
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    Tobias Blaurock (Inh.)
    Hechtstraße 30
    D-01097 Dresden
    Tel: +49 351 / 21 09 871
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    04.10.2018

    Pressemitteilung 4. Oktober 2018

    Lebensmittelverarbeitung, Lebensmittelverpackung / Schmierstoffe / Tribologie

    Halal zertifizierte H1-Schmierstoffe

    Ab sofort sind fast alle H1-zertifizierten ELKALUB Hochleistungsschmierstoffe auch Halal zertifiziert.

    „Die ersten Anfragen für H1- und Halal-zertifizierte ELKALUB Schmierstoffe erhielten wir von Molkereien, die Milchpulver in den Nahen Osten oder nach Asien exportieren wollten“, so der Leiter des technischen Vertriebs der Chemie-Technik GmbH, Dr. Stefan Schlomski. Mit ihren derzeit 96 NSF-konformen H1-Schmierstoffen ist die Chemie-Technik GmbH bereits stark in lebensmittelnahen Produktionsbereichen, wie Herstellung, Transport und Verpackung, vertreten. „Durch das breite Sortiment an H1-Schmierstoffen können produzierende Betriebe durchgängig auf zugelassene Produkte aus einer Hand umstellen.“ Die Halal Zertifizierung spielte bislang nur für wenige ELKALUB Produkte eine Rolle – das hat sich allerdings in letzter Zeit durch zahlreiche Anfragen ausländischer Kunden geändert.

    „Gerade für uns als global aufgestelltes Unternehmen mit einem internationalen Umsatzanteil von ca. 50 Prozent erschließt die Halal Zertifizierung den weltweiten Markt für muslimische Lebensmittel. Der Bedarf ist groß, denn der Islam ist mit 1,8 Millarden Anhängern die zweitgrößte Weltreligion.“ Stefan Schlomski ergänzt: „Die Nachfrage wächst auch in der Verpackungsindustrie. Die letzte Anfrage kam von einem Blasfolienhersteller, der seinen kompletten Maschinenpark auf Halal zertifizierte Schmierstoffe umstellen will. Der Grund: Die Folien kommen direkt mit dem Lebensmittel in Kontakt, daher müssen sowohl die Folien als auch die bei der Herstellung eingesetzten Schmierstoffe halal sein.“

    Mit der Halal Zertifizierung ist die aus islamischer Sicht einwandfreie, reine und damit erlaubte („halal“) Beschaffenheit der ELKALUB Hochleistungsschmierstoffe bestätigt. Die Zertifizierung erfolgte nach sachgerechtern Prüfung der Inhaltsstoffe, Gebinde, Verarbeitungsprozesse und einer Besichtigung der Produktionsstätte durch ein Mitgliedsunternehmen der „Gütegemeinschaft Halal-Lebensmittel e.V.“.

    Die Zertifizierung wurde in das Management-System der Chemie-Technik GmbH eingegliedert, so wird die konsequente Einhaltung der Auflagen durch eine Beauftragte organisiert und gewährleistet: „Die anspruchsvolle Analyse sämtlicher Rohstoffe, die Eignungsprüfung der Gebinde sowie die Anpassung von Produktions- und Reinigungsprozessen war letztlich weniger folgenreich als zunächst befürchtet, da wir schon vorher fast durchgängig ‚halal‘ produziert haben.“, so die Dipl.-Lebensmittelchemikerin und Managementbeauftragte Cornelia Hölle, Halal-Beauftragte im Unternehmen. „Wir haben die erweiterte Zertifizierung jedoch dafür genutzt, die Prozesse sicherer und nachverfolgbarer zu machen, damit sich unsere Kunden jederzeit auf die Halal Konformität bestehender und neu entwickelter ELKALUB Schmierstoffe verlassen können.“

    Mehr Informationen:

    www.elkalub.com

    Zur Veröffentlichung freigegeben. Wir bitten um Zusendung eines Belegexemplars, gern auch digital.

    Druckfähiges Bildmaterial sowie weitere Informationen erhalten Sie gern auf Anfrage und unter http://blaurock-markenkommunikation.de/elkalub/.

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        07.03.2018

        Pressemitteilung (März 2018)

        Produktvorstellung


        Neu: ELKALUB Instrumentensprays für die Medizin

        Medizintechnisch zertifiziert: ELKALUB Hochleistungsschmierstoff mit physiologisch unbedenklichen Ölen

        Vöhringen, Baden-Württemberg: Die Entwickler der Chemie-Technik GmbH haben unter Verwendung von Bestandteilen höchster Qualität und auf Basis physiologisch unbedenklicher Öle neue Instrumentenpflege- und -reinigungssprays entwickelt. Für das vollsynthetische Spezialspray ELKALUB FLC 9030 liegt jetzt auch der Nachweis vor, dass es keinen negativen Einfluss auf die Sterilisationswirkung von Instrumenten hat und nicht zytotoxisch ist – einer der Vorteile gegenüber den Produkten anderer Hersteller.

        Ärzte arbeiten nicht nur am, sondern auch im Patienten und kommen dabei in Kontakt mit Schleimhäuten und offenen Wunden. Für die regelmäßige Reinigung der Werkzeuge werden spezielle Reinigungssprays und die Dampfsterilisation eingesetzt. Mindestens genauso wichtig wie die Reinigung ist auch die Pflege der Instrumente, denn mit ihr lässt sich deren Lebensdauer erhöhen. Der dabei eingesetzte Schmierstoff muss gleichzeitig physiologisch unbedenklich sein und für eine ausreichende Schmierung während des Betriebs sorgen. Außerdem muss er durchlässig für Wasserdampf sein, damit bei der Dampfsterilisation Verschmutzungen unter dem Ölfilm entfernt werden, ohne dass er selbst dabei verloren geht. Zur Erfüllung dieses Anforderungsprofils benötigt es Speziallösungen. Genau die richtige Aufgabenstellung für die Entwickler der Chemie-Technik GmbH, die spezielle Hochleistungsschmierstoffe für verschiedenste Anwendungsbereiche vor allem im Lebensmittelbereich entwickeln – und jetzt auch für die Medizintechnik.

        Vollsynthetisches ELKALUB FLC 9030 Instrumentenspray für die Schmierung medizinischer Geräte mit schnell drehenden Komponenten

        Andere Hersteller setzen für die Schmierung oftmals Paraffinöl oder Mineralöl ein. Auf Basis intensiver Entwicklungsarbeit und unter Verwendung physiologisch unbedenklicher, vollsynthetischer Öle höchster Qualität hat ELKALUB das Spezialspray ELKALUB FLC 9030 entwickelt, das beispielsweise für die regelmäßige Pflege gerader Hand- und Winkelstücke von Zahnärzten, aber auch für andere medizinische Geräte geeignet ist, bei denen keine hohen Drehzahlen oder Belastungen auftreten.

        Dr. Frank Schulz, Entwicklungsleiter der Chemie-Technik GmbH:

        „Die in unserem Pflegespray eingesetzten Basisöle sind im Vergleich zu mineralölbasierten Produkten physiologisch unbedenklich und bilden einen tragfähigen Schmierfilm. Die eingesetzten Additive schützen Instrumente und Apparate effektiv vor Korrosion und Verschleiß. Tests haben gezeigt, dass der Temperaturanstieg bei einem Winkelstück, das mit FLC 9030 geschmiert war und für 15 Minuten mit 80.000 U/min betrieben wurde, weniger als 20 °C beträgt. Das Bauteil wird nicht so warm, kann länger betrieben werden und das Material wird weniger stark belastet.“

        Flüchtige Alkohole für eine rückstandsfreie Reinigung: ELKALUB FLC 905

        Das Reinigungsspray ELKALUB FLC 905 wurde für die effiziente Reinigung von medizinischen Instrumenten und Apparaten entwickelt. Seine Basis sind flüchtige Alkohole und Kohlenwasserstoffe, weshalb es ohne Rückstand verdampft. Es kann direkt auf die Oberfläche der Instrumente aufgesprüht und anschließend abgerieben werden.

        ELKALUB FLC 9030 Instrumentenspray

        › verlängert die Lebensdauer medizinischer Instrumente

        › schützt vor Korrosion und Verschleiß

        › nicht zytotoxisch (ISO 10993-5:2009)

        › wasserdampfdurchlässig und sterilisierbar (ISO 17664 + ISO 17665)

        ELKALUB FLC 905 Reinigungsspray

        › reinigt und pflegt medizinische Geräte und Instrumente

        ELKALUB entwickelt Hochleistungsschmierstoffe für die Anwendung unter anderem für die Lebensmittelindustrie, Getränkeindustrie, Druckmaschinen, Robotertechnik, Automobilindustrie und Elektrowerkzeuge. ELKALUB Produkte werden von zahlreichen renommierten Maschinenherstellern für die Erstausstattung verwendet.

        Besuchen Sie ELKALUB auf folgenden Messen:

        20.-23. März 2018

        ELKALUB auf der Anuga FoodTec in Köln

        Standort: Halle 7.1, Stand F 021

        Ansprechpartner: Herr Stefan Schlomski

        19.-22. Juni 2018

        ELKALUB auf der Automatica in München

        Standort: Halle B5, Stand 111

        Ansprechpartner: Herr Stefan Schlomski

        Mehr Informationen:

        www.elkalub.com

        Presseportal

        Weiteres Bildmaterial sowie weiterführende Informationen finden Sie in unserem Presseportal:

        http://ELKALUB.blaurock-markenkommunikation.de/

        Pressekontakt

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        Tobias Blaurock
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        16.01.2018

        Tribologie

        Geräuschdämpfende Schmierfette

        Dem Trend zu Geräuschvorgaben für Kugellager begegnet die Chemie-Technik GmbH in Vöhringen / Baden-Württemberg mit der Entwicklung von geräuschdämpfenden Spezialfetten.

        Kugellager, die beispielsweise in Lüftern, Elektromotoren oder Werkzeugspindeln eingesetzt werden, müssen neben einer hohen Lebensdauer zunehmend auch ein niedriges Geräuschniveau aufweisen, denn Laufgeräusche werden vom Endkunden als störend empfunden, und das wirkt sich auf den Markt aus: Nach Aussage eines großen Lagerherstellers müssen bereits ca. 2/3 seiner Lager besondere Anforderungen bezüglich des Geräuschniveaus erfüllen. Know-How in der Herstellung leiser Lager zahlt sich für die Hersteller aus.

        Dr. Frank Schulz, Leiter Forschung/Entwicklung der Chemie-Technik GmbH, verantwortet die Entwicklung der ELKALUB Hochleistungsschmierstoffe. Seiner Erkenntnis nach gibt es eine Vielzahl an Parametern, mit denen sich das Geräuschniveau eines Lagers beeinflussen lässt. Neben dem Käfigmaterial, der Lagergröße, dem Werkstoff und der Verarbeitung trägt in besonderem Maße auch der eingesetzte Schmierstoff dazu bei. Dr. Frank Schulz: „Mit der Entwicklung geräuschdämpfender Lagerfette in unserem Labor können wir Lagerherstellern einen relevanten Vorsprung im Wettbewerb verschaffen.“

        Um geräuschdämpfende ELKALUB Spezialschmierstoffe künftig noch besser entwickeln zu können, hat die Chemie-Technik GmbH ihr Labor jetzt mit einem Prüfgerät ausgestattet, mit dem sich das Geräuschverhalten eines Lagers objektiv und reproduzierbar messen lässt. Das Messprinzip beruht darauf, dass der Außenring des Prüflagers mit definierter Kraft, die über einen Zylinder aufgebracht wird, festgehalten wird, und der Innenring mit definierter Drehzahl gedreht wird. Über einen Sensor am Außenring werden die dabei auftretenden Vibrationen aufgenommen und in einen elektrischen Wert umgewandelt. Das Messgerät nimmt also das Geräusch und die Vibrationen eines kompletten Kugellagers direkt auf. Bei der Auswertung unterscheidet man drei Frequenzbänder (niedrig-, mittel-, hochfrequent), die einen Bereich von 50-10.000 Hz abdecken. Geräuschereignisse in den jeweiligen Frequenzbändern können den verschiedenen Eigenschaften und Bestandteilen des Lagers (Rundheit, Wälzkörper, Laufbahn) zugeordnet werden.

        Bei den Messungen, die von der Chemie Technik GmbH mit einem BeQuiet+-Gerät durchgeführt und mit der MoreQuiet-Software ausgewertet werden, wird zunächst das Geräuschverhalten von fünf konservierten Lagern im ungefetteten Zustand gemessen. Im zweiten Schritt werden diese Lager mit dem zu untersuchenden Fett befettet und dann erneut gemessen. Die Software berechnet dann aus den beiden Messungen die Geräuschklasse des Fettes. Je nach Geräuschniveau werden die Fette nachher in eine Geräuschklasse zwischen I/1 (sehr geräuscharm) und >IV (laut) eingeteilt. In Anwendungen wie den eingangs beschriebenen werden vorzugsweise Fette der Geräuschklasse I/1 oder auch II/1 (geräuscharm) eingesetzt.

        „Mit der Anschaffung des Geräuschprüfgerätes haben wir unsere Testmöglichkeiten um einen äußerst wichtigen und sensiblen Prüfstand erweitert. So können wir den Zeitraum bis zur Freigabe eines geräuscharmen Fettes verkürzen, neue, geräuscharme Fette entwickeln und damit den gestiegenen Kundenanforderungen noch besser entsprechen.“, so Dr. Frank Schulz.

        Lagerhersteller, deren Auftraggeber besondere Anforderungen an die Laufruhe zur Auflage machen, sind daher für die Erstausstattung ihrer Lager mit optimal geräuscharmen ELKALUB Hochleistungsschmierstoffen gut beraten. Eventuell wird sich bereits in dem bestehenden umfangreichen Portfolio aus Spezialschmierstoffen ein geeignetes Produkt finden. Mit dem eigenen Messgerät ausgestattet, ist die Chemie-Technik GmbH aber auch noch besser in der Lage, geräuscharme Fette für individuelle Anwendungen zu entwickeln. Dazu zählen vor allem auch Anwendungen in der Lebensmittelverarbeitung, Getränkeabfüllung und Verpackungsindustrie, denn das ELKALUB Sortiment umfasst auch eine breite Palette H1-zertifizierter Hochleistungsschmierstoffe.

        F.d.R.d.A.: Tobias Blaurock

        BILDMATERIAL

        Mit Bildunterschriften und Urhebernachweis

        Silence_BeQuit_im_Einsatz_Chemie-Technik GmbH.jpg

        Geräuschprüfgerät BeQuiet+ im Einsatz

        © Chemie-Technik GmbH

        Silence_ Befettetes_Lager_Chemie-Technik GmbH.jpg

        Befettetes Lager

        © Chemie-Technik GmbH

        Silence_Geraeuschpruefgeraet_Chemie-Technik GmbH.jpg

        Das SKF-Geräuschprüfgerät BeQuiet+1

        © Chemie-Technik GmbH

        Silence_Diagramme_Chemie-Technik GmbH.jpg

        links: Prüflauf eines Lagers mit einem nicht-geräuscharmen Fett der Klasse III/2

        rechts: Prüflauf eines Lagers mit einem geräuscharmen Fett der Klasse I/1

        © Chemie-Technik GmbH

        Mehr Informationen:

        www.elkalub.com

        Weitere Informationen erhalten Sie gern auf Anfrage und unter http://blaurock-markenkommunikation.de/elkalub/.

        Pressekontakt

        blaurock markenkommunikation
        Herr Tobias Blaurock
        Hechtstraße 30
        D-01097 Dresden
        Tel: +49 351 / 21 09 871
        Fax: +49 351 / 20 78 15 33
        blaurock@team-blaurock.de
        www.team-blaurock.de


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        16.01.2018

        Pressemitteilung Januar

        Tribologie im Klärwerk - Kein Luxusleben für Schmierstoffe

        Der Einsatz von Schmierstoffen in Klärwerken ist eine eigene Wissenschaft. Wertvolle tribologische Erkenntnisse liefert das Beispiel der Abwasserreinigungsanlage Edewecht der
        EWE WASSER GmbH, die mit ELKALUB-Schmierstoffen des schwäbischen Herstellers Chemie-Technik GmbH arbeitet.

        Ca. 2.700.000 Kubikmeter Abwasser jährlich werden auf höchstem technischem Niveau in der Abwasserreinigungsanlage Edewecht behandelt. 365 Tage im Jahr wird rund um die Uhr dosiert, gerührt, gesiebt, gefiltert, flotiert, gepumpt, geflockt, gepresst, sortiert, entwässert und getrocknet. Eine Kläranlage ist ein Chemiewerk mit viel Mechanik, das unter unwirtlichen Bedingungen arbeitet: Wasser, Dreck, giftige und explosive Gase, Hitze, Kälte, Schnee und Eis. Diese Umstände bestimmen auch das Anforderungsprofil der Schmierstoffe: Sie müssen haft- und wasserfest sein, einen guten Korrosionsschutz bieten und in automatischen Schmierstoffgebern funktionieren. Auch der Preis muss stimmen, denn die meisten Anwendungen sind Verlustschmierungen.

        Gasdichte Fettsperrkammer sichert explosiven Bereich

        Das weithin sichtbarste Zeichen einer Kläranlage ist der Faulturm. In dem wird aus Klärschlamm Methangas gewonnen, das anschließend im betriebseigenen Blockheizkraftwerk verbrannt wird. Für eine effiziente Produktion von Biogas muss der Faulschlamm permanent umgewälzt werden, wodurch sich ca. 30 Prozent mehr Biogas gewinnen lassen. Hierzu wird ein sogenannter Faulschlamm-Mischer eingesetzt. Dieser kann sowohl rühren als auch vertikale Saug- und Pumpströmungen durch ein Steigrohrsystem bewerkstelligen.

        Das Schmiermittel ist dabei nicht nur für die Schmierung der Wälzlager zuständig, es wird zugleich für die Abdichtung der Rührwerkswelle mittels einer gasdichten Fettsperrkammer eingesetzt. Eine durchaus sicherheitskritische Aufgabe, muss doch das Austreten von explosivem Methan auf jeden Fall verhindert werden. Alle Schmierstellen am Faulturm des Klärwerks Edewecht werden mittels Zentralschmierung kontinuierlich versorgt. Zum Einsatz kommt hier das Fett ELKALUB GLG 16/N000, ein lithiumverseiftes Fließfett mit guter Oxidationsbeständigkeit, gutem Gleitreibungsverhalten und hohem Lasttragevermögen. Damit kann das hochbelastete Getriebe des Faulturmmischers dauerhaft geschmiert werden.

        Problem niedrige Scherraten

        Am Boden, in nicht explosivem Ambiente, ziehen die Räumerbrücken auf den runden Nachklärbecken langsam, aber stetig ihre Kreise. Dr. Stefan Schlomski, Leiter Technischer Vertrieb der Chemie-Technik GmbH, weiß: „Die Schmierung langsamer Bewegungen – wie die der Räumerbrücken – ist oft sogar anspruchsvoller als die Schmierung schnell bewegter Maschinenteile. Aus tribologischer Sicht bewegt man sich länger im Grenzreibungsbereich. Denn durch die geringe Relativbewegung der Maschinenteile zueinander kann der Schmierstoff aus der Reibstelle herausgedrückt werden. Die niedrigen Scherraten lassen den Schmierstoff zähflüssiger bleiben und verschlechtern dadurch das Nachfließverhalten.“ Als Schmierstoff kommt an den Räumerbrücken daher ein haftfestes Fett mit hervorragendem Korrosionsschutz zum Einsatz, das hochwertige Syntheseölfett ELKALUB GLS 967/N1-2.

        Wie der Faulturm sind auch die Räumerbrücken mit automatisierter Schmiertechnik ausgestattet. Dr. Stefan Schlomski: „Inzwischen bieten wir modernere Geräte, aber die vor Jahren von uns in Edewecht montierten Memolub-Geber arbeiten noch äußerst zuverlässig. Da wir die Kartuschen aller Schmierstoffgeber selbst befüllen, ist die Versorgung mit den richtigen Schmierstoffen auch bei alteren Gerätetypen sichergestellt.“

        Automatisierte Schmiertechnik dient vor allem der Sicherheit

        Der Einsatz der Schmierstoffe ist notwendig, denn der Einsatz der automatisierten Schmiertechnik in der Kläranlage Edewecht spart nicht nur Personal – sondern er ist ein wichtiger Beitrag zum Arbeitsschutz. Jens Walter, ELKALUB Vertriebsmitarbeiter für Norddeutschland, weiß: „Stellen Sie sich vor, es ist dunkel, es schneit und windet – keiner geht bei solchen Bedingungen gern auf das Faulturmdach.“ und weist auf das Risiko hin: „Versuchen Sie mal, einen Drehkranz an einer vereisten Räumerbrücke von Hand nachzuschmieren – das Risiko ist groß, dass da mal jemand ‘runterfällt. Das ist lebensgefährlich!“

        Zwei weiterere Spezialschmierstoffe werden in der Abwasserreinigungsanlage Edewecht vor allem an Ketten im Außenbereich eingesetzt: ELKALUB LA 8 und ELKALUB  FLC 8, ein Kettenhaftöl und ein Kettenhaftspray. Beide Produkte sind besonders wasser- und schmutzfest und weisen einen sehr guten Korrosions- und Verschleißschutz auf.

        F.d.R.d.A.: Tobias Blaurock

        „Die ELKALUB Kläranlagenprofis“ der Chemie-Technik GmbH:

        ELKALUB GLG 16 / N000:

        • lithiumverseiftes Fließfett mit guter Oxidationsbeständigkeit und gutem Gleitreibungsverhalten
        • hohes Lasttragevermögen für die dauerhafte Schmierung von hochbelasteter Getriebe

        ELKALUB GLS 967 / N1-2:

        • hochwertiges Schmierfett auf Syntheseölbasis
        • haftfest und hervorragender Korrosionsschutz

        ELKALUB LA 8 / FLC 8:

        • Kettenhaftöl und Kettenhaftspray
        • für alle Arten von Ketten im Außeneinsatz
        • kriechfähig
        • wasser- und schmutzfest
        • sehr guter Korrosions- und Verschleißschutz

        BILDMATERIAL

        Mit Bildunterschriften und Urheber:

        Schmierstoffgeber_Flexxpump_Jan_Gutzeit.jpg

        Schmierstoffgeber neuester Generation Flexxpump werden von ELKALUB aus einer Hand mit Schmierstoffen und weiterem Zubehör (Schmierzahnräder, Kettenschmierritzel, Schmierpinsel) angeboten. Bei anspruchsvollen Anwendungen projektieren die ELKALUB-Schmierstoffexperten die automatisierte Schmierstoffapplikation gemeinsam mit dem Kunden. Die Leerkartuschen werden direkt von ELKALUB befüllt.

        © ELKALUB/Jan Gutzeit

        Klaeranlage_Gelaende_C_ELKALUB_Blaurock.jpg

        Das große Fressen: Täglich 7.400 Kubikmeter Abwasser gegen den Bakterienhunger

        © ELKALUB/Blaurock

        Klaeranlage_Zentralschmieranlage_C_ELKALUB_Blaurock.jpg

        Ein eingespieltes Duo: Faulschlammmischer MFS der Fa. Halberg und Fließfett GLG 16/N000 in Zentralschmieranlage

        © ELKALUB/Blaurock

        Klaeranlage_Nachklaerbecken_und_Rundraeumer_C_ELKALUB_Blaurock.jpg

        BU: Tagein, tagaus im Kreis entlang: Nachklärbecken mit Rundräumer

        © ELKALUB/Blaurock

        Klaeranlage_Memolub_Schmierstoffgeber_C_ELKALUB_Blaurock.jpg

        Zuverlässig: Die „alten“ Memolub-Schmierstoffgeber

        © ELKALUB/Blaurock

        Klaeranlage_Schienenlaufrad_mit_Zahnradantrieb_C_ELKALUB_Blaurock.jpg

        Schienenlaufrad mit Zahnradantrieb

        © ELKALUB/Blaurock

        Klaeranlage_Zentraler_Drehkranz_C_ELKALUB_Blaurock.jpg

        Zentraler Drehkranz

        © ELKALUB/Blaurock

        Mehr Informationen:

        www.elkalub.com

        Weitere Informationen erhalten Sie gern auf Anfrage und unter http://blaurock-markenkommunikation.de/elkalub/.

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        Herr Tobias Blaurock
        Hechtstraße 30
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        Tel: +49 351 / 21 09 871
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        08.06.2017

        Produktneuheiten

        Neue Applikationsform für Schmierung
        bei Montageanwendungen

        „Pinseldose“ für Montageanwendungen in Industrie und Lebensmittelindustrie: handlich, sauber und sparsam, punktgenau mit einer Hand

        Der schwäbische Hersteller von Hochleistungsschmierstoffen ELKALUB ermöglicht seinen Kunden jetzt den sparsamen und zugleich äußerst praktischen Umgang mit ausgewählten Schmierstoffen. Denn verschiedene Produkte für Montageanwendungen in der Industrie, die meisten darunter H1-zertifiziert für den Einsatz in der Lebensmittelindustrie, sind ab sofort auch in der innovativen, treibgasfreien „Pinseldose“ (200 ml) erhältlich.

        Vöhringen: Eine praktische Erfindung kommt jetzt Anlagenmonteuren zugute, die bei Entnahme und Verstreichen von Montagefetten bisher auf Finger oder Lappen angewiesen waren. „Wo bisher verschwenderisch mit einem Lappen oder unhygienisch mit dem Finger gearbeitet wurde, kann mit unserer ‚Pinseldose‘ künftig handlich, sauber und sparsam punktgenau dosiert werden. Und gegenüber herkömmlichen Dosen mit Pinsel hat sie den Vorteil, dass dabei eine Hand frei bleibt.“, so Stefan Schlomski, Leiter Technischer Vertrieb von der Chemie-Technik GmbH in Vöhringen, Baden-Württemberg.

        Die neue Pinseldose enthält im Gegensatz zu vergleichbaren herkömmlichen Gebinden kein Treibgas und kann daher gefahrlos gelagert und transportiert werden. Das ist insbesondere auch für den Flugzeugtransport wichtig und erleichtert Monteuren die Mitnahme der neuen Verpackung. Zu den weiteren Vorteilen der unter Gebrauchsmusterschutz stehenden „Pinseldose“ gehört, dass das Gebinde bei Entnahme stabil bleibt und dass der Kopf verdrehsicher montiert ist. Der Pinsel ist an der Kappe einhängbar und das Gewinde, an dem er aufgeschraubt wird, passt zum Beispiel auch für handelsübliche Spritzdüsen von Silikonkartuschen.

        Aktuell bietet die Chemie-Technik GmbH bereits Montagefette für folgende Einsatzbereiche in dem neuen Gebinde an:

        Montageanwendungen in der Lebensmittel- und Getränkeindustrie

        H1-zertifizierte, zur Anwendung in der Lebensmittel- und Getränkeverarbeitung zugelassene Schmierstoffe:

        • Montagefett für EPDM-Dichtungen z.B. an Drehverteilern, abwaschbar,
          CIP-fähig (ELKALUB GLS 867),
        • Silikonfett für Montageanwendungen und zur Schmierung von Gleitvor-gängen in Armaturen, Hähnen, Ventilen (ELKALUB GLS 794/N2)
        • Allgemeines Montagefett (ELKALUB VP 924),
        • Montagefett insbesondere zur Vermeidung von Tribokorrosion/Passungsrost (ELKALUB GLS 361/N1)*,
        • Polyglycolfett für EPDM-Dichtungen, wie O-Ringe in Windkraftanlagen, Schläuche und Dichtungen in kraftstoffführenden Systemen oder für Bremsflüssigkeiten, EPDM-gedichtete Kunststoff- oder Glasbauteile (ELKALUB VP 886)*,
        • Fett für Edelstahlverschraubungen, verhindert Fressen und erleichtert die Demontage, seewasserbeständig (ELKALUB GLS 305)*

        Anwendungen in Montage und Instandhaltung in der Industrie

        * Auch die Fette ELKALUB GLS 361/N1, ELKALUB GLS 305 und ELKALUB VP 886 sind übrigens H1-zertifiziert bzw. zertifizierbar und damit ebenfalls für lebensmittelverarbeitende Maschinen geeignet. Die Schmierstoffvielfalt bei den
        H1-zertifizierten Fetten von ELKALUB ermöglicht es den Kunden, komplett auf konventionelle Schmierstoffe zu verzichten; die Gefahr von Verwechslungen oder Kontaminationen durch ungeeignete Betriebsmittel wird dadurch minimiert.

        Das breit gefächerte Sortiment an weiteren ELKALUB Hochleistungsschmierstoffen kann nach Bedarf und Eignung ebenfalls in der Pinseldose angeboten werden.

        Mehr Informationen:

        www.elkalub.com

        Druckfähiges Bildmaterial sowie weitere Informationen siehe unten.

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        04.04.2017

        Produktvorstellung

        Geschmiert und sauber: H1-zertifizierte Sprayprodukte für den Dentalbereich

        Das vollsynthetische Spezialspray ELKALUB FLC 9030 und das Reinigungsspray ELKALUB FLC 905

        Vöhringen, Baden-Württemberg: Hand- und Winkelstücke, wie sie in der Dentalindustrie eingesetzt werden, sollen möglichst lange und zuverlässig funktionieren. Ihre Getriebe und Lager müssen regelmäßig sterilisiert und optimal beölt, die Apparate und Instrumente schnell und effizient gereinigt werden. Durch Schmierstoffe und Reinigungsmittel dürfen jedoch keine Risiken für den Menschen entstehen. Der Spezialist für Hochleistungs-Schmierstoffe ELKALUB hat jetzt für die Dentalindustrie zwei neue H1-zertifizierte Pflege- und Reinigungsprodukte auf den Markt gebracht.

        H1-Zertifizierung bei Hochleistung-Schmierstoffen : Freigabe für den Lebensmittel- und Pharmabereich
        Als Spezialist für die Herstellung H1-zertifizierter Hochleistungs-Schmierstoffe stellt ELKALUB Produkte höchster Qualität her, die zum Beispiel in der Lebensmittelverarbeitung, bei der Herstellung von Lebensmittelverpackungen oder in der Pharmaindustrieeingesetzt werden dürfen. Die H1-Zulassung erlaubt den gelegentlichen, unvermeidlichen Kontakt mit Lebensmitteln. Klar, dass das die Schmierstoffe auch für den regelmäßigen Einsatz in der zahnärztlichen Praxis besonders geeignet macht.

        Vollsynthetische Öle als Basis für höchste Qualität: ELKALUB FLC 9030
        Gerade für die Schmierung von Instrumenten werden Öle benötigt, die eine optimale Schmierung unter den speziellen Anforderungen der zahnärztlichen Praxis gewährleisten. Dazu gehören u. a. sehr hohe Lagerdrehzahlen, hohe Belastungen in den Getrieben oder die regelmäßige Sterilisierung mit Heißdampf. Dennoch sollen die Instrumente über eine lange Zeit zuverlässig funktionieren. Außerdem sollten die Instrumente beim Einsatz im Mund des Patienten physiologisch unbedenklich sein. Andere Hersteller setzen für die Schmierung oftmals Paraffinöl oder Mineralöl ein. Auf Basis intensiver Entwicklungsarbeit und unter Verwendung vollsynthetischer Öle höchster Qualität hat ELKALUB das Spezialspray ELKALUB FLC 9030 für die regelmäßige Pflege gerader Hand- und Winkelstücke entwickelt.

        Der Entwicklungsleiter der Chemie-Technik GmbH, Dr. Frank Schulz: „Die in unserem Pflegespray eingesetzten Basisöle sind im Vergleich zu mineralölbasierten Produkten physiologisch unbedenklich. Die eingesetzten Additive schützen Instrumente und Apparate mit einem feinen Ölfilm effektiv vor Korrosion und Verschleiß. Tests haben gezeigt, dass der Temperaturanstieg bei einem Winkelstück, das mit FLC 9030 geschmiert war und 15 min mit 80.000 U/min betrieben wurde, weniger als 20 °C beträgt. Das Bauteil wird nicht so warm, kann länger betrieben werden und das Material wird weniger stark belastet.“

        Flüchtige Alkohole für eine rückstandsfreie Reinigung: ELKALUB FLC 905
        Das Reinigungsspray ELKALUB FLC 905 wurde für die effiziente Reinigung von Dentalinstrumenten und Apparaten entwickelt. Seine Basis sind flüchtige Alkohole und Kohlenwasserstoffe, weshalb es ohne Rückstand verdampft. Es kann direkt auf die Oberfläche der Dentalinstrumente aufgesprüht und anschließend abgerieben werden.

        ELKALUB entwickelt Hochleistungs-Schmierstoffe für die Anwendung unter anderem für die Lebensmittelindustrie, Getränkeindustrie, Druckmaschinen, Robotertechnik, Automobilindustrie und Elektrowerkzeuge. ELKALUB ist Erstausstatter zahlreicher renommierter Maschinenhersteller.

        Besuchen Sie ELKALUB auf folgenden Messen:

        Drinktec in München, 11.9.2017-15.9.2017

        Motek in Stuttgart, 9.10.2017-12.10.2017

        Mehr Informationen: www.elkalub.com


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        06.12.2016

        Elektrostatisch optimiertes Maschinenöl ELKALUB LFC 1068:
        Neues Umlauföl für Offsetdruckmaschinen – für Papierlauf ohne Farbverschmierungen

        Vöhringen. Druckmaschinenhersteller klagen immer wieder über ein spezielles Problem, das auf den ersten Blick wenig mit Schmierstoffen zu tun hat. Doch das genauere Hinsehen der Spezialisten von ELKALUB hat jetzt zu einem neuen Produkt geführt, mit dem Papierbögen und Papierbahnen störungsfreier durch Bogenoffsetmaschinen und Rollenoffsetmaschinen laufen.

        Sowohl in Bogenoffsetdruck- als auch in Rollenoffsetdruckmaschinen tritt unter ungünstigen Bedingungen und bei bestimmten Aufträgen immer wieder folgendes Problem auf: Die frisch bedruckten Bögen schlagen in der Maschine an und weisen Farbverschmierungen im Druckbild auf – Ergebnis: Makulatur!

        Nach detektivischer Suche und durch den Einsatz von Hochgeschwindigkeitskameras wurde eine Ursache gefunden: Auf ihrem Weg durch die Maschine berühren frisch bedruckte Papierbögen und Papierbahnen unkontrolliert elektrisch aufgeladene Bauteile. Klar, dass das Druckergebnis damit unbrauchbar wird.

        Doch wie konnte nun ELKALUB zur Lösung des Problems beitragen? In der Umlaufschmierung passiert das Öl mehrere Feinfilter und wird durch elektrisch nicht leitende Verschlauchungen an die einzelnen Schmierstellen geführt bzw. in den Zahneingriff gespritzt. Beim Umpumpen des Öles lädt es sich, vor allem auch durch den intensiven Reibkontakt beim Durchtritt durch die Feinfilter, elektrostatisch auf. Einen Teil seiner Ladung kann es trotz Maschinenerdung auf Maschinenteile übertragen. Diese Aufladung kann sogar zu sicht- und hörbaren Blitzen, Verbrennungen und Verkokungen führen.

        Gemeinsam mit zwei Druckmaschinenherstellern haben die Spezialisten von ELKALUB jetzt das Problem gelöst. Die bewährten ELKALUB-Öle wurden mit einem zusätzlichen Leitfähigkeitsadditiv versehen, außerdem wurden verschiedene Additive substituiert. Das so formulierte, elektrostatisch optimierte Hochleistungs-Maschinenöl LFC 1068 hat bei gleicher Leistungsfähigkeit eine um den Faktor 5-10 verbesserte elektrische Leitfähigkeit. In den Versuchen der Hersteller konnten durch dem Einsatz von ELKALUB LFC 1068 keine spontanen Entladungen oder ölbedingte Aufladungen von Bauteilen mehr festgestellt werden. Die optimierte Formulierung wurde auch auf Umlauföle anderer Viskositäten übertragen, die ebenfalls in Druckmaschinen zum Einsatz kommen.

        Der Leiter Technischer Vertrieb der Chemie-Technik GmbH, Dr. Stefan Schlomski, fasst zusammen: „Durch die enge Zusammenarbeit mit unseren Kunden haben wir die überraschende Ursache für ein Problem identifiziert. Unser bewährtes Umlauföl wurde an einem entscheidenden Punkt weiterentwickelt und hat sich bei kritischen Aufträgen als Problemlöser im Bereich Bogenlauf bewährt. Unsere Kunden drucken störungsfreier und mit weniger Makulatur - dieses Ziel haben wir gemeinsam erreicht.“

        Mehr Informationen:

        www.elkalub.com

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        • BU: Das elektrostatisch optimierte Hochleistungsschmieröl ELKALUB LFC 1068 ist in Kanistern zu 20 und 5 Litern erhältlich.

        • Bild: Seitenständer einer Rollenoffsetmaschine (PR) BU: Für den Umlauf wird das Öl im Sumpf jeder Druckeinheit gesammelt und mittels einer Ölpumpe durch Feinfilter wieder in den Kreislauf gepumpt. Bei elektrostatisch nicht optimierten Schmierölen können gefährliche elektrische Ladungen entstehen.


        10.11.2016

        ELKALUB macht Festo-Achsen "fit für Food"

        Das weltbekannte Unternehmen Festo bietet neben seinen pneumatischen Antrieben unter anderem auch elektromechanische an. Der Kunde kann zwischen verschiedenen Linearantrieben und Schlitten wählen und so das passende Produkt für seine Anwendung auswählen. Für den Bereich der Lebensmittelverarbeitung konnte Festo seinen Kunden bisher jedoch noch keine passenden Produkte anbieten, da keine geeigneten Werkstoffe oder Schmierstoffe vorhanden waren. Aufgrund steigender Nachfrage nach FDA-konformen Linearachsen entschloss man sich bei Festo, das Portfolio entsprechend zu erweitern. Als Basis diente die erfolgreiche Linearachse ELGA-TB-RF, die durch bauliche Veränderungen und die Verwendung von H1-Schmierstoffen von ELKALUB jetzt „fit für Food“ gemacht wurde.

        Vöhringen/Esslingen: Für technische Komponenten, die im Lebensmittel verarbeitenden Bereich eingesetzt werden, gelten besondere Anforderungen. Das Bauteil muss so designt sein, dass es möglichst wenig Nuten oder Toträume aufweist und somit gut zu reinigen ist. Außerdem sollte es keine offenliegenden Bauteile oder Führungen haben, also eine möglichst geschützte Ausführung aufweisen. Die eingesetzten metallischen Werk- und Kunststoffe müssen eine FDA-Zulassung haben und die Schmierstoffe die H1-Zulassung der NSF für den gelegentlichen, unvermeidlichen Kontakt mit Lebensmitteln. Natürlich sollte das Bauteil die gleiche Lebensdauer aufweisen, wie eine Achse, die im herkömmlichen Industriebereich eingesetzt wird.

        Die Linearachse ELGA-TB-RF von Festo entsprach diesen Kriterien nicht, bot aber aufgrund ihrer innenliegenden, abgedeckten Führung die beste Ausgangsbasis für die Entwicklung einer „Food-Achse“. Die von Festo vorgenommenen baulichen Veränderungen umfassten den Austausch aller Kunststoffteile gegen FDA-gelistete Werkstoffe und den Einsatz eines neuen Profilrohrs zur Vermeidung von Schmutzkanten.

        Ebenso wichtig war jedoch der Austausch aller Schmierstoffe durch H1-zertifizierte Schmierstoffe aus dem Hause ELKALUB. Im umfangreichen Sortiment des Vöhringer Spezialanbieters fanden sich drei für die jeweilige Schmierstelle passgenau geeignete H1-Schmierstoffe. Für die Kugellager wurde das Fett ELKALUB GLS 382/N2 empfohlen, für die Lager der Laufrollen ELKALUB VP 874 und für die Schmierung der Laufrollenbahnen das Öl ELKALUB VP 916. Letzteres wird auch für die Tränkung der Schmierfilze eingesetzt und den Festo-Kunden für die Nachschmierung in einer speziellen Nachschmiereinheit zur Verfügung gestellt.

        Im Rahmen der Lebensdaueruntersuchung bei Festo wurde die neu geschaffene Food-Achse unterschiedlichen Belastungen unterzogen. Dabei wurden die geforderten Laufleistungen mit dem H1-fähigen Schmierstoffsystem erreicht. Aus diesem Grund wird Festo die Schmierung aller ELGA-TB-RF-Achsen von herkömmlichen Industrieschmierstoffen auf H1-Schmierstoffe umstellen.

        Im Ergebnis hat Festo mit der ELGA-TB-RF eine neue Linearachse für die Anwendung in der Lebensmittelverarbeitung geschaffen. Mit der Umstellung aller Linearachsen auf H1-Schmierstoffe aus dem Hause ELKALUB geht im Produktionsprozess zudem eine deutlich verringerte Teilevarianz einher, mit der Festo bei gleicher Leistungsfähigkeit der Endprodukte logistische und prozessbezogene Vorteile erreicht.

        Mehr Informationen:
        www.elkalub.com


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        30.09.2016

        Lebensmittelverarbeitung
        EPDM-Dichtungen rückstandsfrei schmieren

        Bei der Montage von Maschinen werden in vielen Fällen O-Ringe aus EPDM eingesetzt. Um die Dichtungen in der Nut zu fixieren und um eine verdrehfreie Montage zu gewährleisten, werden sie mit Montagefetten geschmiert, an die zahlreiche Anforderungen gestellt sind: Unter anderem müssen sich Montagefette bei der Reinigung und Sterilisation der Anlage möglichst vollständig entfernen lassen. In der Regel werden hier Silikonfette eingesetzt, da sie sehr gut mit EPDM verträglich sind. Ihr Nachteil liegt jedoch darin, dass sie sich bei der Reinigung fast nicht von der Oberfläche entfernen lassen. Zusammen mit der Krones AG hat die Chemie-Technik GmbH, Vöhringen, ein Montagefett entwickelt, das allen Anforderungen gerecht wird.

        Vöhringen/Neutraubling: Die Krones AG ist ein weltweit führender Anlagenbauer für Prozess-, Abfüll- und Verpackungstechnik im Getränke- und Lebensmittelbereich. Täglich wandern Millionen Flaschen, Dosen und Formbehälter durch Krones Anlagen, werden Bier, Softdrinks, Weine, Sekte und Spirituosen ebenso abgefüllt, wie Produkte der Nahrungs- und Genussmittelindustrie und der chemischen, pharmazeutischen und kosmetischen Industrie verarbeitet.

        Das sind genau die Branchen, in denen der Einsatz H1-zertifizierter Schmierstoffe nötig ist, um gefährliche Verunreinigungen zu vermeiden. Solche Schmierstoffe erfüllen die hohen Anforderungen hinsichtlich Zusammensetzung, Aussehen, Geruch oder Toxizität. Damit ein Schmierstoff das H1-Zertifikat erhält, muss seine Rezeptur bei der US-amerikanischen Organisation NSF International eingereicht und von dieser für den Einsatz im Lebensmittelbereich zugelassen werden. Nur der Einsatz H1-zertifizierter Schmierstoffe stellt sicher, dass es bei einem gelegentlichen, unvermeidlichen Kontakt von Schmierstoff und Lebensmittel nicht zu einer Gefährdung des Verbrauchers kommt.

        Spezialfall EPDM (Ethylen-Propylen-Dien-Kautschuk)

        Bei der Montage von Maschinen werden in vielen Fällen O-Ringe aus EPDM eingesetzt. Um die O-Ringe in der Nut zu fixieren und um eine verdrehfreie Montage, etwa auf einer Welle, zu gewährleisten, müssen die O-Ringe mit einem Montagefett geschmiert sein. Dieses darf dabei kein Quellen oder Schrumpfen der O-Ringe bewirken. Nach der Montage beispielsweise von Abfüllanlagen kommt erschwerend hinzu, dass sich das Fett bei der Reinigung und Sterilisation der Anlage vollständig entfernen lassen muss. Die hier meist eingesetzten Silikonfette lassen EPDM-Dichtungen zwar formstabil; ihr Nachteil liegt aber darin, dass sie sich bei der Reinigung nur sehr schwer von der Oberfläche entfernen lassen.

        Aufgabenstellung

        Das Lastenheft für die Entwicklung einer Montagepaste für EPDM-Dichtungen in Anlagen zur Lebensmittelverarbeitung und -abfüllung ist daher umfangreich:

        • H1-Zulassung der NSF,
        • kein Quellen oder Schrumpfen von EPDM-Dichtungen,
        • bei der Reinigung möglichst vollständig entfernbar,
        • Stabilität von Bierschaum nicht beeinflussen,
        • keine Aromen annehmen,
        • keine Geruchs- oder Geschmacksstoffe abgeben,
        • nicht eintrocknen.

        Entwicklung

        Der eigens für die Montage von EPDM-Dichtungsringen in Anlagen mit Lebensmittelberührung entwickelte H1-Hochleistungsschmierstoff ELKALUB GLS 867 ist ein zähes Fett der NLGI-Klasse 0-1 auf Basis eines farb- und geruchlosen Synthetiköles. Das Fett hat keinen Einfluss auf EPDM-Dichtungen und lässt sich beim Reinigen sehr gut entfernen, sodass im Test nach einem 20-minütigen Reinigungs- und Spülvorgang alle produktberührenden Oberflächen sauber und fettfrei waren. Von den nicht produktberührenden Teilen konnte das Fett ebenfalls problemlos entfernt werden.

        Ergebnis

        Bild 1 zeigt einen Flansch nach dem Reinigungsprozess bei Krones, dessen O-Ring mit ELKALUB GLS 867 geschmiert war. Der Schmierstoff wurde von den lebensmittelberührenden Bereichen vollständig abgewaschen. Auf den nicht produktberührten Teilen sind nur noch geringe Mengen Schmierstoff sichtbar, die sich leicht entfernen lassen.

        ImVergleich dazu zeigt Bild 2 einen Flansch, bei dem der O-Ring mit einemherkömmlichen Silikonfett geschmiert wurde. Hier sieht man sowohl an den vomProdukt berührten als auch an den nicht produktberührenden Stellen nochdeutliche Fettrückstände.

        Die erfolgreiche Entwicklung eines Schmierstoffes, der die speziellen Anforderungen besser erfüllt als vorher vorhandene Lösungen, ist die Stärke und ein typisches Merkmal für den baden-württembergischen Schmierstoffspezialisten. Ständig werden am Stammsitz in Vöhringen neue Speziallösungen für unterschiedlichste industrielle Anwendungsbereiche entwickelt. Der Anlagenbauer Krones setzt – wie inzwischen auch andere Hersteller – GLS 867 und weitere H1-Spezialschmierstoffe von ELKALUB längst erfolgreich ein.

        Das H1-zertifizierte Montagefett ELKALUB GLS 867 wird in Tube (250 g), Kartusche (400 g) und im Eimer (5 kg) angeboten (Bild 3).

        Die Chemie-Technik GmbH präsentiert ihre breite Palette von ELKALUB Hochleistungsfetten für unterschiedlichste industrielle Anwendungen dieses Jahr noch auf der Motek in Stuttgart (10. - 13. Oktober, Halle 6, Stand 6202).

        Mehr Informationen:

        www.elkalub.com

        www.krones.de

        Druckfähiges Bildmaterial sowie weitere Informationen erhalten Sie gern auf Anfrage.

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        28.07.2016

        Völlig neue Einsatzbereiche für Roboter möglich – ELKALUB entwickelt H1-Schmierstoffe für Robotergetriebe

        LFC 92100 und LFC 921000 sind zwei neue Hochleistungsöle zur Schmierung von Robotergetrieben. Das Besondere: Sie haben eine H1- Zulassung!

        Bisher gab es für Roboter überwiegend konventionelle Schmierstoffe. Dadurch war ihr Einsatz in der pharmazeutischen und lebensmittelverarbeitenden Industrie nicht zulässig. Mit den beiden Neuentwicklungen ergeben sich für Maschinen- und Anlagenbauer ganz neue Einsatzmöglichkeiten in der Automatisierung.

        Vöhringen, Mai 2016: ELKALUB stellt für Robotergetriebe zwei neue Schmieröle mit H1-Zulassung vor. Damit ist der Spezialist für Hochleistungsschmierstoffe einer der ersten Hersteller, der Schmierstoffe anbietet, die bei Robotern in derpharmazeutischen und lebensmittelverarbeitenden Industrie eingesetzt werdendürfen. Die neuen Öle LFC 92100 und LFC 921000 werden zur Schmierung von Wellgetrieben bzw. Schneckengetrieben eingesetzt. Bereits seit mehr als einem Jahrsind beide Öle ohne Probleme in Robotern eines international renommiertenHerstellers im Einsatz und haben dabei ihre Praxistauglichkeit überzeugend bewiesen.

        In der pharmazeutischen und lebensmittelverarbeitenden Industrie muss bisher vielfach noch Handarbeit geleistet werden. Das Potential für Automatisierung, insbesondere flexible Automatisierung mit Robotern, ist also hoch. In diesen Industrien ist eine Zertifizierung der Herstellungsprozesse nach HACCP vorgeschrieben. Fast immer macht das den Einsatz von H1-Schmierstoffen notwendig.

        Mit den neuen Ölen LFC 92100 und LFC 921000 ist daher jetzt ein deutlichgrößerer Anteil an Automatisierung möglich. ELKALUB erwartet, dass durch die neuen Einsatzmöglichkeiten in der pharmazeutischen und lebensmittelverarbeitenden Industrie die Nachfrage von H1-zugelassenen Ölen steigen wird. Daher ist auch geplant, die Produktpalette um weitere Viskositätsklassen zu erweitern.

        Die Anforderungen an Schmierstoffe für Robotergetriebe sind anspruchsvoll: Bei engsten Toleranzen liegen dort hohe Drehzahlen, Beschleunigungen und Kräfte vor. Gleichzeitig müssen die Roboter mit hoher Präzision arbeiten. Bisher konnten diese Anforderungen nur konventionelle Schmierstoffe erfüllen. Durch die Kombination hochwertiger synthetischer Öle mit einer ausgewogenen Additivierung kann ELKALUB jetzt Öle anbieten, die an die Leistungsfähigkeit konventioneller Schmierstoffe heranreichen.

        ELKALUB präsentiert die neuen Produkte vom 21.-24. Juni auf der Automatica 2016 in München erstmals dem Fachpublikum (Halle B6, Stand 110).

        Bildmaterial sowie weitere Informationen erhalten Sie gern auf Anfrage.

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        10.06.2016

        Fit für das ewige Hin und Her

        H1-Fett mit neuartiger Formulierung reduziert Tribokorrosion und Passungsrost bei oszillierenden Bewegungen

        GLS 361/N1 ist ein neues H1-Fett zur Schmierung gering bewegter, meist oszillierender Maschinenelemente. Durch seine einzigartige Formulierung ist es eine optimale Alternative zu Fetten, bei denen Probleme mit Tribokorrosion auftreten.

        Vöhringen, Mai 2016: Mit dem neuen H1-Fett GLS 361/N1 stellt derSchmierstoffspezialist ELKALUB ein neues Produkt zur Schmierung vonZahnsegmenten, Lastketten und vergleichbaren Maschinenelementen vor.Insbesondere bei oszillierenden Bewegungen sowie bei Kleinstbewegungen durchErschütterungen oder bei von außen induzierten Schwingungen ist ein Nachfließendes Schmierstoffes häufig problematisch oder oftmals gar nicht gewährleistet.Aufgrund von Mangelschmierung kommt es bei Reibkontakten daher meist frühzeitigzu Tribokorrosion. Durch seine Formulierung haftet GLS 361/N1 im Vergleich zu marktgängigen Produkten deutlich besser an. Dadurch sind seine Festschmierstoffe ortsfester und sorgen bei solchen Lastfällen somit länger für Schmierung. Diese Eigenschaft wird ergänzt durch die hohe Lasttragfähigkeit von 4.400 N im VKA-Test, sowie der Einsatz bei hohen Flächenpressungen. Auch die Ergebnisse beim SRV-Test (Schwingungs-Reibverschleiß) sind hervorragend.

        Optimal auch für Lebensmittelindustrie und Pharmazie

        Die überlegenen Eigenschaften von GLS 361/N1 resultieren aus einer neuartigen undsynergistischen Mischung verschiedener weißer Festschmierstoffe. Durch dieVerwendung hochreiner Öle und eines organischen Verdickers erreicht GLS 361/N1 zudem die Zertifizierung nach NSF H1-Kriterien. Damit kann GLS 361/N1 in der Lebensmittelindustrie und in der Pharmazie eingesetzt werden. Andere Hersteller setzen meist auf konventionelle Lithiumseifenverdicker und kommen für diese Branchen deshalb kaum in Frage.

        Einsatzmöglichkeiten sieht ELKALUB bei allen Arten von Reibbeanspruchung,insbesondere bei Fügeanwendungen, Nabe-Welle-Verbindungen sowie hochbelasteten Zahnrad- oder Kettenapplikationen. Erstmalig wurde GLS 361/N1 für den Lebensmittelverpackungsdruck in Bogenoffsetmaschinen eines namhaften deutschen Herstellers eingesetzt. Zwischenzeitlich kommt das H1-Fett bei mehreren Herstellern der Druckindustrie in der Erstausstattung und im Service zum Einsatz.

        GLS 361/N1 gibt es als Kartuschen zu 400 g und weiteren Standardgebindegrößen. Eine Applikation als Spray ist in Vorbereitung.

        Hintergrundinformationen

        Unter der Marke ELKALUB entwickelt, produziert und vertreibt die Chemie-TechnikGmbH mit Sitz in Vöhringen/Baden-Württemberg Schmieröle, Schmierfette und Sprays. Die Produkte werden überwiegend in der Druckindustrie, Lebensmittelindustrie, Pharmazeutische Industrie, Maschinen- und Anlagenbau und Automobilindustrie eingesetzt. Einen Großteil des Sortiments gibt es in H1-Qualität.

        Weitere Informationen erhalten Sie gern auf Anfrage.

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        25.05.2016

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